Porträt: Kurt Bär – Ein Leben auf der Achterbahn

Symbolbild

Logo LC Di 20. Juli 2010, 20:00h
Mi 21. Juli, 01:00h / 10:00h
Wdh.

Kurt Bär galt lange Zeit in der Schweizer Werbebranche als «Shooting-Star». Mit seinen gelungenen Texten und seinem lockeren Mundwerk machte er schnell Karriere und holte ein Werbemandat nach dem anderen. Als Hobbykoch machte er sich auch einen Namen als Buchautor.

Dann kamen die 1990er Jahre. Eine nicht voraussehbare Rezession traf vor allem die Immobilienbranche und das Gastronomie- und Hotelgewerbe - jene Breiche, in denen Kurt Bärs Agentur tätig war. Massive Verluste führten zur Geschäftsaufgabe. Kurt Bär und seine Frau investierten ihr gesamtes Vermögen, um die Firma zu retten. Vergeblich: Sie verloren nicht nur ihr Hab und Gut, sondern auch ihre Gesundheit. Spätere Versuche, im Arbeitsleben wieder Fuss zu fassen, scheiterten. Lebenskrise total!

Was, wenn man im Pensionsalter noch einmal ganz von vorne anfangen muss? Kurt Bär wagte mit 66 Jahren einen aussergewöhnlichen Schritt: Er begann eine theologische Ausbildung. Was er dabei erlebte und welche Erkenntnisse er auf der Achterbahn des Lebens gewonnen hat, erzählt er im Porträt.

Von der Auster zur Mehlsuppe: FENSTER ZUM SONNTAG-Talk zu Kurt Bär, seiner Geschichte über die Lebenskrise und wie er sie erfolgreich bewältigen konnte.

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