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Oldies – Musik, die Erinnerungen weckt

Oldies – Musik, die Erinnerungen weckt

Oldies ... als Schallplatten noch aus Vinyl waren und die Gute Alte Zeit noch Gegenwart war – Hits aus der christlichen Musikszene und aus der Hitparade von gestern bis vorgestern – deutsche, englische, französische, Love Songs, Oldies but Goldies, Lieder vom Eurovision Song Contest, etc.
Die christliche Musikszene und ihre Geschichte

Auf einen Blick

«CD der Woche» heisst es neu auf Radio Life Channel für Musikliebhaber.

Radio Life Channel wandelt die bisherigen Sendungen, aufgegliedert nach Musikstilrichtungen, in eine «CD der Woche» um: Musikkünstler, Interpret und Album während einer Woche kennenlernen, Hintergrundinformationen erhalten und neue Musik entdecken oder wiederentdecken. Mit Radio Life Channel.

Bleiben Sie neugierig, hören Sie rein und geniessen Sie die «CD der Woche».

Oldies 31. Januar 2012 - von «Wind of Change» bis «Amazing Grace»

Symbolbild

In der Rubrik Kuriositäten die Berner Troubadours und ihrem Lied «Karibum»

In der letzten Oldies Sendung, von Kultsongs bis zu den sogenannten «One Hit Wonder», von Top Acts bis zu beinahe vergessenen Interpreten, von Pionieren, Provokateuren bis hin zu den schnellsten Bernern.

Persönliche musikalische Statements, Sichtweisen, Erzählungen wie «Why Should The Devil Have All The God Music», «Beyond Believe» «In The Ghetto», «50! Was, jetzt schon?» oder «A Boy Named Sue», «Music Was My First Love» u.a. Oldies auf Life Channel, das sind musikalische Geschichten, Biografien, Erinnerungen und Bekenntnisse.

Sendung 31. Jan 2012
Scorpions Wind Of Change
David McWilliams The Days Of Pearly Spencer
Preston Epps Bongo Rock
Larry Norman Why Should The Devil Have All The God Music
Johnny Cash A Boy Named Sue
Elvis Presley In The Ghetto
John Miles Music
Berner Troubadours Karibum
Don McLean American Pie
Petra Beyond Belief
Reinhard Mey 50! Was, jetzt schon
Judy Collins Amazing Grace
John Michael Talbot We Shall Stand Forgiven

Oldies 24. Januar (Wdh.): von «Matador» bis «I Will Follow You»

Symbolbild

In der Rubrik «Kuriositäten» Per-Erik Hallin, der nicht nur ein Ausnahmekönner auf dem Klavier ist, sondern auch die Disney Figur Donald Duck synchronisierte.

Pat Boone galt lange Zeit als der Wunsch-Schwiegersohn und hatte ein sehr positives Image im Vergleich zu Elvis Presley, der die Jugend «verführte». Boone veröffentlichte Coverversionen von Fats Domino und Little Richard, beides schwarze Sänger. Durch die Coverversionen «Tutti Frutti» und «Ain't That A Shame» schafften Domino und Richard den Durchbruch. Pat Boone gilt auch als Förderer der christlichen Musikszene: Er unterstützte 2nd Chapter of Acts, Larry Norman, Randy Stonehill und andere christliche Interpreten.

Als der Produzent Nicky Chapmann sich die Band «Kindness» in einem Klub anhören wollte, war er über die dunkle Atmosphäre, die verrauchten Räume und über die schlechte Akustik schockiert . Doch die Musik begeisterte ihn und es kam zum Vertrag. Als es um einen neuen Namen ging, war es wiederum Chapmann, der die Basis für den Erfolg legte. Er erinnerte sich an seine erste Begegnung im verrauchten Klub. Zitat Chapmann: «Diese verrauchte Atmosphäre, die Stimme von Chris, die so gut dazu passte ... Wie wär‘s mit Smokey?»

In der Rubrik Kuriositäten ist Per-Erik Hallin zu hören, die schwedische Synchronstimme von Donald Duck. Hallin ist aber auch ein Ausnahmekünstler in Sachen Klavierspiel. Das fiel auch dem King of Rock’n‘Roll Elvis Presley auf, der Hallin für zwei Alben anheuerte. Der schwedische Künstler engagierte sich sehr stark in der christlichen Musikszene und spielte auch mit Jamie Owens-Collins und Ingmar Olsson zusammen.

Sendungen 24. Januar (Wdh.) iTunes Link zum Bestellen:
Garland Jeffreys Matatdor (live) iTunes
Pat Boone Wonderful Time Up There
Aretha Franklin Respect
Smokie Oh Carol
Real Life Send Me An Angel
Peter Maffay Josie
Phillip Sandifer On My Way
Per-Erik Hallin Nothing To Fear
Arno und Andreas Liebeslied
Dank Peek Holy Spirit
Altar Boys If You Let Him In
Markus Dolder Vorwärts gah
Martyn Joseph I Will Follow You
John Hiatt Have A Little Faith In Me
DeGarmo & Key Destined To Win

Oldies 17. Januar - von «A Good Heart» bis «It's So Easy To Fall In Love»

Symbolbild

In der Rubrik «Kuriositäten» John Kincade alias John Carter oder John Knowless

Als in den 1950er Jahren junge Gruppen gesucht wurden, die Rock‘n‘Roll spielen konnten, entdeckte Promoter John Madara die Gruppe The Juvenaires. Mit dabei waren Frank Maffei, Danny Rapp, Joe Terranova and Dave White. Das Lied «Do The Bob» gefiel ihm besonders gut. Aus diesem wurde neu «At the Hop» und aus den Juvenaires wurden neu «Danny & The Juniors». «At the Hop» erreichte in den USA sowohl in den Country-, den Pop- und den Rhythm and Blues-Charts Platz eins.

In der Rubrik «Kuriositäten» ist John Kincade mit der deutschen Version von «Dreams Are Ten A Penny» zu hören. Aufgenommen und produziert wurde der Song von John Carter, einem bekannten englischen Produzenten. Da er aber nicht mehr live auftreten wollte, holte er sich einen anderen Sänger für die Bühnenauftritte. Gefunden hatte er ihn mit John Knowles, der fortan mit der Gruppe «Kincade» als Frontmann und Leadsänger auftrat.


Sendung 17. Januar 2012
Feargal Sharkey A Good Heart iTunes
Danny & The Juniors At The Hop
The Beach Boys Sloop John B.
Clout Since You've Been Gone
The Carpenters Pleace Mr. Postman
Toto Rosanna
Bruce Springsteen My Hometown
Kincade Dreams Are Ten A Penny
Supertramp Give A Little Bit
Juice Newton Queen Of Hearts
Geoff Moore & The Distance Simple Heart
Amy Grant Big Yellow Taxi
Linda Ronstadt That'll Be The Day
Olivia Newton John If Not For You
Barclay James Harvest Hymn

Oldies 10. Januar (Wdh.) - von «No Woman No Cry» bis «Saviors Day»

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In der Rubrik «Kuriositäten» der Engländer Daniel Boone, mit seinem Hit «Beautiful Sunday»

Boney Ms Coverversion von Bob Marleys «No Woman No Cry» ist eher unbekannt. Das Original wurde 2004 von der Zeitschrift Rolling Stones in die Liste der besten 500 Songs aufgenommen und dort auf Rang 37 platziert.

Mit dem Erfolg der Beatles wurde die Musikindustrie auf weitere Bands aus den Städten Liverpool und Manchester aufmerksam. Weil die Arbeitslosigkeit in England sehr hoch war, hofften viele Jugendliche auf das grosse Geld im Musikgeschäft. Der Produzent Mickie Most war auf der Suche nach talentierten Bands und fand eine in der Gruppe «The Heartbeats». Most änderte ihren Namen in Herman’s Hermits. Ihr erster Song «I’m Into Something Good» wurde sowohl in den USA wie auch in England sofort ein Top-Hit.

David Meece hatte eine sehr schwere Jugendzeit. Sein Vater war Alkoholiker, was nicht spurlos am jungen David vorbeiging. Einen Halt fand Meece in der Musik und in seinem Glauben an Jesus Christus.

In der Rubrik «Kuriositäten» ist der Engländer Daniel Boone mit seinem Hit «Beautiful Sunday» zu hören.


Sendung Oldies 10. Januar (Wdh.) iTunes Link zum Bestellen:
Boney M No Woman No Cry iTunes
Herman's Hermits I'm Into Something Good
Arlo Guthrie City Of New Orleans
Leo Sayer The Show Must Go On
David Meece Gospel Train
Hot Chocolate Emma
Phil Keaggy Be In My Heart, Be In My Soul
Daniel Boone Beautiful Sunday
Peter, Sue und Marc Djambo, Djambo (Deutsche Version)
Enya Orinoco Flow
Kenny Marks Turn My World Around
Randy Matthews Small Circle of Friends
Sheila Walsh Saviors Day
Michael Jackson Will You Be There
Hollies He Ain't Heavy He's My Brother
Kenny Rogers Love Will Turn You Around

Oldies 20. Dezember - von «Oh Lord, Why Lord» bis «Song Of Joy»

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In der Rubrik «Kuriositäten» Barry Ryan mit seinem deutschen Song «Goodbye»

Barry Ryan und sein Zwillingsbruder Paul hatten in den 1960er Jahren als The Ryan Twins vor allem in England Erfolg. Dieser hatte jedoch Konsequenzen: Vor allem Paul stand nahe an einem Nervenzusammenbruch und konzentrierte sich als Folge darauf nur noch aufs Komponieren. Das hatte auch für Barry Konsequenzen: Der Song «Eloise», geschrieben von Paul, wurde zum Bestseller für Barry.

Simon and Garfunkel gelang 1970 mit «El Condor Pasa» ihr grösster Hit in der Schweiz. Fünf Jahre zuvor hörte Paul Simon im Théâtre de l'Est Parisien in Paris die Gruppe Los Incas dieses Lied spielen. Auf die Frage, woher es stamme, wiesen sie darauf hin, dass es eine urheberrechtsfreie peruanische Volksweise sei. Simon and Garfunkel nahmen den Song 1969 mit den Los Incas auf.

Bruce Cockburn wuchs in einer Familie auf, die nichts vom christlichen Glauben wissen wollte. Erst bei einer Hochzeitfeier in einer Kirche habe er etwas ganz Spezielles gespürt, erzählte er später. Daraufhin las er die Bibel und Bücher von C. S. Lewis (Autor der Narnia-Chroniken). Der Inhalt bewegte ihn innerlich. 1973 entschied er sich dann für ein Leben mit Jesus Christus.

In der Rubrik «Kuriositäten» ist Barry Ryan mit einem Song in deutsch zu hören. Bevor er ausserhalb Englands bekannt wurde, trate er mit seinem Bruder Paul als The Ryan Twins auf.

Sendung 20. Dezember iTunes Link zum Bestellen:
Pop Tops Oh Lord, Why Lord iTunes
Barry Ryan Eloise
The Shadows Apache
Simon and Garfunkel El Condor Pasa
Degarmo and Key Alleluia, Christ Is Coming
Secret Service When The Night Closes In
Lobo Me And You And A Dog Named Boo
Barry Ryan Goodbye
John Denver Rocky Mountain High
Burce Cockburn Mary Had A Baby
Lady Smith Black Mambazo with Mint Juleps The Lion Sleeps Tonight (Album Version)
Miguel Rios Song Of Joy
Charlie Peacock One Thing
Whitecross In The Kindom

Oldies 13. Dezember (Wdh.) - von «Don't Give Up» bis «Higher Love»

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In der Rubrik «Kuriositäten» «Liverpool Five», die mit «Tokio» 1964 an den Olympischen Spielen England im musikalischen Rahmenprogramm vertraten.

Billy Swan zog als junger Mann in den 1960er Jahren nach Memphis, wo er bei einem Onkel von Elvis Presley wohnte. Dort schlug er sich mit Gelegenheitsjobs durch, unter anderem bei Columbia Studios, wo er als Hauswart arbeitete. Sein Nachfolger in diesem Job war die US-amerikanische Country-Ikone Kris Kristofferson, der Billy Swan später in seine Band aufnahm. 1973 gelang Swan mit dem Hit «I Can Help» der Durchbruch als Solokünstler. Mit dem Elvis Presley-Song «Don’t Be Cruel» gelang ihm hier in der Schweiz ein weiterer Hit.

Larry Norman ist so etwas wie ein Urgestein in der christlichen Musikszene. Norman wuchs im schwarzen Ghetto von San Francisco auf. Er gilt als einer der ersten Künstler neben John Fischer, der moderne Lieder mit christlichen Texten veröffentlichte. 1978 überlebte er einen Flugzeugabsturz. 1992 setzte ihm ein mutiger Chirurg nach einem Infarkt einen neuartigen Herzschrittmacher ein. Larry Norman sang viel von seinem Glauben an Jesus Christus, oftmals auch auf sehr direkte Art.

In der Rubrik Kuriositäten «Liverpool Five», die sehr oft mit Drafi Deutscher (bekannt durch das Lied «Marmor, Stein und Eisen bricht») zusammen in diversen Shows auftraten. 1964 hatten sie die Möglichkeit an den Olympischen Spielen in Tokio England im musikalischen Rahmenprogramm zu vertreten. Ihren Song «Tokio» nahmen sie aufgrund ihrer guten Beziehungen zu Deutschland auch gleich in Deutsch auf.

Sendung vom 13. Dezember (Wdh.) iTunes Link zum Bestellen:
Peter Gabriel featuring Kate Bush Don't Give Up iTunes
Billy Swan Don't Be Cruel
The Troggs Love Is Allaround
Mike Brant C'est Ma Priere
Neil Young Heart Of Gold
Larry Norman The Outlaw
Keith Marshall Only Crying
The 5 Liverpools Tokio
Darell Mansfield Stand By Me
Don Francisco Everything Is Possible
Silverwind A Song In The Night
Steve Winwood Higher Love
Peter Cetera & Amy Grant The Next Time I Fall In Love
OMD So In Love

22. November (Wdh.): Von «Whatever You Want» bis «Shifting The World»

Symbolbild

In der Rubrik «Kuriositäten» 2ND Chapter Of Acts

Der holländischen Gruppe Pussycat gelang 1975 mit «Mississippi» ein Top-Hit. Pussycat war jedoch eine Gruppe mit Startschwierigkeiten. 1965 gingen die drei jungen Mädchen im Alter von 10, 11 und 12 Jahren in den Gitarrenunterricht. Ihrem Lehrer Werner Theunissen gelang es, Tonny und Marianne einige Griffe beizubringen. Betty, die Dritte im Bunde, schaffte es einfach nicht. Doch sie wusste sich zu helfen: Tina Turner und Diana Ross hätten sich ja auch nicht so ein Ding um den Hals gehängt, war ihre Begründung. Darum konzentrierte sie sich auf den Gesang – mit Erfolg. Doch bis es soweit war, erlebten die drei Mädchen einigen Frust: Ein Konflikt mit einem Manager, ein Zeitungsskandal, schlechte Begleitbands, vier schlecht verkaufte Singles etc. Dann griff Werner Theunissen zu einer erfolgreichen Massnahme.

In der Rubrik Kuriositäten ist «2nd Chapter of Acts» zu hören. Als die Eltern von Matthew (12) und Nelly (14) Ward starben, wurden sie von ihrer ältesten Schwester Annie Herring aufgenommen. Zuerst sangen die drei in der Wohnstube Lieder, später in Cafés und kleineren Versammlungsräumen von Kirchen. Dadurch lernte sie Rock’n’Roll-Legende Pat Boone kennen. Dank ihm konnten sie 1972 den Song «Jesus Is» und ein Jahr später «I’m So Happy» aufnehmen. Durch diese Aufnahmen wurde wiederum Barry McGuire auf sie aufmerksam. Er hatte mit dem umstrittenen Weltuntergangssong «Eve Of Destruction» einen Millionenseller gelandet. McGuire orientierte sich nachher neu am christlichen Glauben und nahm das Album «Lighten Up» auf. Als er die Geschwister Ward hörte, engagierte er sie als Hintergrundsänger für seine LP – ein weiterer Schritt für 2nd Chapter of Acts, einer der wichtigsten Bands aus der Pionierzeit der christlichen Musikszene.

Die beiden Brüder John Michael und Terry Talbot waren auch Mitglieder der Country Rock-Band «Mason Proffit», die auch als Vorreiter der bekannten «Eagles» gelten. Die «Eagles» liessen sich entsprechend von «Mason Proffit» beeinflussen. Laut ihrer Website orientiert sich das Cover des Eagles-Bestsellers «Hotel California» designmässig an ihrem Album «Two Hangmen».

Beispiel eines Songs von 2nd Chapter of Acts auf YouTube:

Sendung 22. November iTunes Link zum Bestellen:
Status Quo Whatever You Want iTunes
Hot Butter Popcorn
Jonathan Richman & The Modern Lovers Egyptian Reggae
Pussycat Missessippi
The Bangles Eternal Flame
Andy Pratt Let Me See Your Face
Marshall Hain Dancing In The City
2nd Chapter Of Acts Jesus Is
Albino Montisci Il Ritorno Del Re
Andrus, Blackwood & Co I'm Gonna Rise
Buddy Greene He Will Listen To You
Talbot Brothers Would You Crucify Him
Charlotte Shifting The World
Neil Diamond Song Sung Blue
Dire Straits Romeo And Juliet

Oldies 15. November (Wdh.): von «Mexiko» bis «Evolution Redefined»

Symbolbild

In der Rubrik «Kuriositäten» die Minstrels mit ihrem Hit «Grüezi Wohl Frau Stirnimaa!»

The Tokens wurden 1954 in Brooklyn gegründet und mussten sieben lange Jahre warten, bis ihnen der internationale Durchbruch gelang. Ihr Rezept: Sie nahmen das afrikanische Lied «Mbube» (Löwe) und machten unter dem neuen Titel «The Lion Sleeps Tonight» eine neue Aufnahme. Die Mitglieder von den Tokens glaubten nicht daran, dass das Lied Erfolg haben würde. Wer würde schon etwas über einen Löwen hören wollen, der in der Nacht schläft? Zudem war ihnen der Text etwas peinlich. Es sollte anders kommen …

Mylon LeFevre war mit seinen Eltern lange als «The LeFevres» unterwegs. Schliesslich löste er sich von seiner Familie und damit auch von deren konservativem Musikstil. Seine Neuausrichtung brachte ihm Anerkennung und Erfolg. Künstler wie Eric Clapton, Billy Joel, Georg Harrison und Steve Winwood zählten auf die Dienste von Mylon, indem er bei den Studioaufnahmen dabei war oder mit ihnen auf Tournee ging. Mit dem ständigen Druck konnte LeFevre aber schlecht umgehen: Er konsumierte Drogen und führte ein Doppelleben – bis eines Nachts sein Herz still stand …

In der Rubrik Kuriositäten ist die Schweizer Gruppe Minstrels zu hören, die 1969 mit dem Blödelsong «Grüezi wohl, Frau Stirnimaa!» über 1,5 Millionen Singles im In- und Ausland verkaufte. Ein Auftritt an der Olma in St.Gallen und die Übertragung im Fernsehen waren der Ursprung für diesen historischen Schweizer Erfolg.

Die Minstrels im Film «Immer wenn ich traurig bin» mit dem deutschen Schauspieler Heinz Erhardt.

Sendung 15. November (Wdh.) iTunes Link zum Bestellen:
Les Humphries Singers Mexiko iTunes
The Tokens The Lion Sleeps Tonight
Jimmy Cliff You Can Get It If You Really Want
Tee Set Ma Belle Amie
Supertramp Give A Little Bit
Amy Grant Baby Baby
Simon and Garfunkel Bridge Over Troubled Water
Minstrels Grüeziwohl Frau Stirnimaa
Joan Baez Blowin' in the Wind (Live Version)
Lesli Phillips By My Spirit
Mylon LeFevre Crack The Sky
Steve Camp Forgive Me, Forgive You
Geoff Moore Evolution... Redefined
Kim Hill Up In The Sky
White Heart Desert Rose

Oldies, 18. Oktober: Von «La Paloma Blanca» bis «Place In This World»

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In der Rubrik «Kuriositäten» die Schottin Lulu mit einem Song in Deutsch: «Wenn du da bist».

Billy Ocean hatte für einen seiner Songs eine besondere Idee. 1984 veröffentlichte er «American Queen» in drei verschiedenen Versionen: In Amerika hiess er «American Queen», in Europa «European Queen» und in Afrika «African Queen». Billy Ocean konnte bereits im Alter von 16 Jahren perfekt Gitarre, Bass, Schlagzeug und sogar Piano spielen. 1976 erhielt er einen Plattenvertrag und veröffentlichte den Song «Love Really Hurts Without You», welcher ein Top-Hit wurde.

Linda Ronstadt ist ein Beispiel für gelebte Frauenpower. Ihr Repertoire ist enorm umfangreich und reicht von Rock, Pop, Country, Folk, Jazz über mexikanische und afrokubanische Musikstile bis klassische Musik. Ronstadt hat weltweit über 100 Millionen Alben verkauft.

In der Rubrik «Kuriositäten» ist die Schottin Marie McDonald Mc Laughlin Lawrie, besser bekannt als Lulu, zu hören. Mit dem Song «Boom Bang-A-Bang» gewann sie 1969 zusammen mit drei anderen Gewinnern den «Concours Eurovision de la Chanson» (heute bekannt als Eurovision Song Contest). Musik und Lulu gehören zusammen: Schon im Alter von vier Jahren begann sie mit Singen. Das hatte auch in der Schule Auswirkungen, wo sie während des Schulunterrichts immer wieder durch ihren Gesang auffiel ist und so den Unterricht störte. Lulu gehört zu denjenigen Künstlerinnen, die immer wieder aus der Versenkung auftauchen und plötzlich wieder voll mit dabei sind.

Lulu gewann 1969 den «Concours Eurovision de la Chanson» mit «Boom Bang a Bang».

Oldies vom 27. September (Wdh.): Von «High on Emotion» bis «Never For Nothing»

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In der Rubrik «Kuriositäten» Bobby Bare mit seinem Song über «Molly Brown»

Mit «In The Year 2525» gelang dem Duo «Zager & Evans»1969 ein ultimativer Megahit, der voll den Geschmack eines jungen Publikums traf. Inhaltlich geht es in diesem Song um die Angst vor der Zukunft. Viele junge Leute hatten damals den Eindruck, dass die Fehler vom Zweiten Weltkrieg einfach vergessen worden waren. «In The Year 2525» gilt als eines der erfolgreiches One-Hit-Wonder und wurde in einer einfachen Garage aufgenommen.

Ralph McTell hatte «Streets of London» bereits mehrmals veröffentlicht, doch irgendwie gelang ihm der Durchbruch trotzdem nicht. Bei öffentlichen Auftritten fanden die Zuhörer den Song immer ganz toll, aber kaufen wollte ihn niemand. Dann entschied sich McTell den Song mit einem Chor zu ergänzen – eine Massnahme, die ihm endlich zum verdienten Erfolg verhalf.

In der Rubrik «Kuriositäten» ist der bekannte Country Sänger Bobby Bare zu hören. Als seine Mutter starb, war er gerade einmal fünf Jahre alt. Weil sein Vater kein Geld hatte, gab er die Tochter zur Adoption frei. Bereits mit 15 Jahren hatte sich Bobby Bare mit Gelegenheitsjobs selbst ernährt und so über Wasser gehalten. 1958 schrieb er den Song «The All American Boy», eine Parodie auf die Armeezeit von Elvis Presley. Bare verkaufte den Song mit allen Rechten an eine Plattenfirma und hoffte, dass er so den Song auch aufnehmen konnte. Weil er aber selbst in die Armee einberufen wurde, nahm die Plattenfirma einen anderen Interpreten. Der Song wurde zum Country-Top-Hit des Jahres 1958.

Bobby Bare, der mit Songs wie «Detroit City» und «500 Miles Away From Home» bekannt wurde.

Oldies 20. September (Wdh.):Von «This Ole House» bis «Hard To Say I'm Sorry"

Symbolbild

In der Rubrik Kuriositäten Peter, Sue und Marc

Mit Shakin' Stevens. Von 1980 bis 84 war der englische Rock ’n Roll Sänger regelmässig in den Schweizer Charts anzutreffen. Stevens haftete ein «Elvis Image» an. Das hat verschiedene Gründe: Zum einen hat Shakin' Stevens wie Elvis Rock'n Roll gesungen, zum andern hat er in der Hauptrolle den King von Rock'n Roll in einem Elvis-Musical am Londoner West End – ganze 19 Monate lang gespielt. In den 1990er Jahren versuchte er ein Comeback ist aber damit gescheitert.

Greg X Volz war über 10 Jahre Leadsänger der christlichen Rockgruppe Petra. Volz erhielt auch eine Anfrage von der amerikanischen Rockband REO Speedwagon, doch er hat das Engagement bei Petra vorgezogen. Volz war sieben Jahre alt, als er sich für ein Leben mit Jesus Christus entschieden hatte. Seither war dieser Glaube auch immer Inhalt seiner Lieder.

Telly Savalas, er war in erster Linie durch seine Rolle als Leutnant Kojak in der TV-Serie «Die Strassen von San Francisco» bekannt geworden. Sein auffälliges Merkmal neben dem Glatzkopf, er lutschte dauernd Lollipops. Als die Sendung in den 1990er Jahren wiederholt wurde, waren die Szenen mit dem lutschenden Kojak herausgeschnitten worden. Die amerikanische Zahnarztvereinigung hatte dies bewirkt, weil sie der Meinung war, dass Kojak ein schlechtes Beispiel für die Kinder darstellte ... In dieser Sendung spielen wir seinen erfolgreichsten Hit «Some Broken Hearts Never Mend» ein.

In der Rubrik Kuriositäten: Peter, Sue und Marc

Oldies 30. August (Wdh.): Von «In The Summertime» bis «When Love Comes Clean»

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In der Rubrik Kuriositäten The Searchers mit der deutschen Version von «Needles and Pins»

Chubby Checker machte den Musikstil Twist bekannt. Ursprünglich war er Geflügelfleisch-Verkäufer – und genau dort an seinem Arbeitsplatz wurde er entdeckt: Als er nämlich auf einem Wochenmarkt Hühner verkaufte und dazu sang. Daraufhin erhielt er einen Plattenvertrag.

Ein angeblicher Produzent versprach der Band The Middle Of The Road, dass er gute Kontakte zum Musikmarkt in Argentinien hätte. Daraufhin ging die Popgruppe nach Italien, um von dort mit dem Schiff nach Argentinien zu reisen. Doch es kam anders: Der angebliche Agent machte sich mit ihrem Ersparten aus dem Staub. Schliesslich konnten Middle Of The Road in zwei Bars auftreten. Im Nachhinein erfuhren sie, dass ein Auftritt dazu geführt hatte, dass das jüngste Kind der Schauspielerin Sophia Loren nicht einschlief. Damit aber nicht genug: Die beliebte Schauspielerin verhalf ihnen unbewusst zum Durchbruch.

Rob Frazier, ehemaliges Mitglied von der bekannten christlichen Popgruppe Petra, war unter anderem auch Koproduzent von dem erfolgreichen Song «Play The Game Tonight» der US-amerikanischen Rockband Kansas.

In der Rubrik Kuriositäten: The Searchers mit der deutschen Version von ihrem Tophit «Needles and Pins»

Oldies 23. August (Wdh.): Von «The Power of Love» bis «The Rock That Doesn't Roll»

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In der Rubrik «Kuriositäten» eine Genialität: Phil Keaggy, Gitarrenvirtuose aus den USA

Die US-amerikanische Folk-Rock-Band Byrds wurde 1964 in Los Angeles gegründet. Nach anfänglichen Schwierigkeiten erhielten sie im gleichen Jahr einen Plattenvertrag. Mit «Mr. Tambourine Man» gelang ihnen einen Top-Hit. Ein weiterer sehr erfolgreicher Song der Byrds war «Turn, Turn, Turn», der eine Textpassage aus dem Buch «Prediger» aus dem Alten Testament aufgreift.

In der Rubrik «Kuriositäten» ist das US-amerikanische Gitarrengenie Phil Keaggy zu hören. Er hat über 50 Musikalben produziert und ist sieben Mal mit dem «Dove Award» der Gospel Music Association für das beste Instrumentalalbum ausgezeichnet worden. Und dies trotz einer Behinderung: Im Alter von vier Jahren verlor er den halben Mittelfinger seiner rechten Hand. Diese Behinderung hat ihn nicht gehindert, sich zu einem der besten Gitarrenvirtuosen zu entwickeln. Bei den Leserumfragen vom «Guitar Players Magazin» wurde er mehrmals zum «fingerstyle guitarist» gewählt.

Joni Eareckson zog sich im Juli 1967 bei einem Badeunfall einen Halswirbelbruch zwischen dem 4. und dem 5. Halswirbel zu. Seit diesem Tag ist sie Tetraplegikerin. Dank intensivem Training kann sie ihre Arme bis zu einem gewissen Grad anheben und wieder senken. Finger und Handgelenke kann sie nicht bewegen. Trotz ihrer starken Behinderung und dank ihrem Glauben an Jesus Christus kann sie mit dem Pinsel im Mund malen und ist Autorin von über 35 Büchern, die sich über 3 Millionen Mal verkauft haben und in über 40 Sprachen übersetzt wurden. In dieser Sendung spielen wir den Song «I can».

Oldies 19. Juli: Von «Am Meer i de Ferie» bis «I'll Put You Together Again»

Symbolbild

In der Rubrik Kuriositäten: «Pretty Baby, weine nicht» von der Manfred Mann Band

Die Manfred Mann Band wurde 1963 vom Südafrikaner Manfred Sepse Lubowitz gegründet. Lubowitz wanderte 1961 nach England aus, weil er dort mehr Perspektiven im Musikgeschäft sah. Er konzentrierte sich auf Popmusik, obwohl er lieber Jazz gespielt hätte. Seine Herausforderung war, dass er eine Art «Mittelding» zwischen dem Sound der Beatles und dem der Rolling Stones finden musste. Mit Paul Jones engagierte Lubowitz einen ausgezeichneten Sänger, der Mitte der 1980er Jahre zum Glauben an Jesus Christus fand und später in der christlichen Jugendspielfilm-Serie «Der Adler» (vertrieben vom ERF-Verlag) mitspielte. In dieser Sendung spielen wir mit «Mighty Quinn» den grössten Erfolg der Band in der Schweiz und in der Rubrik Kuriositäten ein Song in Deutsch: «Pretty Baby, weine nicht».

Die Gruppe Love Generation wurde 1972 gegründet und war besonders als Live-Gruppe bekannt. Ihr Repertoire war sehr umfangreich und reichte von rockigen Songs bis hin zu Pop und Schlager. Das ist auch der Grund, warum sich diese Gruppe keine eigentliche Fangemeinde aufbauen konnte. Bei Love Generation dabei war auch Peter Kent, der in den 1980er Jahren mit «It's A Real Good Feeling» einen Top-Hit in der Schweiz landen konnte. Mit «Israel» gelang Love Generation 1972 ein mittlerer Hit.

Mit «Migthy Quinn» gelang der Manfred Mann Band 1968 in der Schweiz ihr einzig grosser Hit.

Oldies 28. Juli - von «Boat On The River» bis «Strandet At The Station»

Symbolbild

In der Rubrik Kuriositäten die schwedische Popgruppe ABBA mit ihrem Erfolgshit «Waterloo» in der deutschen Version

Die US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin Nancy Sinatra ist die Tochter des Entertainers Frank Sinatra aus dessen ersten Ehe mit Nancy Barbato. Mit dem Lied «Somethin' Stupid» hat Nancy zusammen mit ihrem Vater etwas Einmaliges geschaffen: Vater und Tochter zusammen im gleichen Lied und auch noch auf Platz 1 in den US-Charts – das hatte vor ihnen bisher niemand geschafft.

In der Rubrik Kuriositäten ist die schwedische Gruppe ABBA mit ihrem Song «Waterloo» zu hören– und zwar in der deutschen Version. Das gleichnamige Album wurde am 4. März 1974 zuerst in Schweden veröffentlicht. Sicherheitshalber wurde neben dem neuen Bandnamen ABBA auch noch der bisherige Name «Benny, Björn, Agnetha und Frida» in Klammern angegeben. In Schweden kam der Song schnell auf Platz 1, international trug der Sieg der Gruppe am Eurovision Song Contest 1974 das seine zum Erfolg bei.

Die Continental Singers gelten als eine der weltgrössten Gospelchor-Bewegungen. Ihr erklärtes Ziel ist, allen Nationen von Jesus Christus zu erzählen. Gegründet wurden die Continentals 1963 von Cam Floria. Stars wie Amy Grant, Sandi Patty oder Cae Gauntt waren mit dieser Gospelbewegung auf Tournee. Als Songwriter war auch Steven Curtis Chapmann für das Liedergut zuständig.

Oldies 5. Juli (Wdh): Von «En Chantant» bis «I Hear Leesha»

Symbolbild

In der Rubrik Kuriositäten ein Song von der LP «Barry Gibb & The Bee Gees Sing and Play 14 Barry Gibb Songs»

Als der US-amerikanische Schlagzeuger Sandy Nelson sieben Jahre alt war, sah er Gene Krupa am Schlagzeug spielen. Krupa war Jazz- und Big-Band-Schlagzeuger und auch verantwortlich dafür, dass sich Drummersoli in der Musikszene durchsetzen konnten. Sandy Nelson übte Schlagzeug und wurde Studiomusiker. Bei einer Aufnahme forderte man ihn auf, doch mal eines seiner eigenen Stücke vorzutragen. Nelson liess sich nicht zwei Mal bitten und spielte den Song «Teen Beat» ein, der ihm prompt einen Plattenvertrag einbrachte.

Dion DiMucci hatte grosse Erfolge mit Songs wie «Runaround Sue», «The Wanderer» und «A Teenager In Love». Als Kind war die Country-Ikone Hank Williams sein grosses Vorbild: Von ihm lernte der junge Dion über 70 Lieder auswendig. Als Dion später selbst erfolgreich war, ging er mit Buddy Holly, Big Bopper und Ritchie Valens auf Tournee. Weil die Tournee sehr streng war und die Reise mit dem Bus an ihre Substanz ging, charterte Holly ein Kleinflugzeug. Der Einzige, der nicht mitfliegen wollte, war Dion DiMucci. Als er am Tag darauf erfuhr, dass das Flugzeug abgestürzt war, wusste er: Gott hat einen Plan für ihn.

In der Rubrik Kuriositäten sind die Bee Gees zu hören. In den Jahren 1962 bis 1965 veröffentlichten sie verschiedene Singles in verschiedenen Musikrichtungen in Australien. Aus dieser Sammlung entstand ihre erste LP «Barry Gibb & The Bee Gees Sing and Play 14 Barry Gibb Songs». Von dieser LP – welche nie als CD veröffentlicht wurde – spielen wir den Song «I Don't Think It's Funny» ein.

In der Rubrik Kuriositäten die Bee Gees mit einem Song aus dem Jahre 1965. Den Durchbruch in der Schweiz schafften sie 1968 mit dem unvergesslichen Song «Massachusetts»

Oldies 28. Juni: Von «Far Far Away» bis «When Love Comes Clean»

Symbolbild

In der Rubrik Kuriositäten Roland W. mit der allerersten Nummer 1 in der Schweizer Hitparade «Monja»

Als Elvis Presley in der fünften Klasse beim Morgengebet in der Schule den Song «Old Shep» sang, wurde seine Klassenlehrerin auf seine enorme gesangliche Begabung aufmerksam. Darauf ging sie mit dem kleinen Elvis zum Schulleiter, der ebenso beeindruckt von seiner Stimme war. Dieser meldete ihn an einen öffentlichen Talentwettbewerb an, wo Elvis zum ersten Mal öffentlich auftrat. Weil er zu klein war, um nahe genug beim Mikrophon zu sein, stand er auf einem Stuhl. In einem Interview erzählte Elvis später, dass er wie Espenlaub gezittert hatte – aber seine Leidenschaft zu singen war ihm wichtiger und so zog er seinen Auftritt durch. Mit Folgen: Elvis ist der einzige Solokünstler, der über 1 Milliarde Tonträger verkauft hat.

In der Rubrik Kuriositäten ist der deutsche Schlagersänger Roland W. zu hören, der 1968 mit «Monja» einen Riesenhit hatte. Dieser Song war auch die erste Nummer eins in der neu gegründeten Schweizer Hitparade. Initiant der helvetischen Charts war Jürg Marquardt, der nicht schlecht über diese Nummer-1-Schnulze staunte – wollte er doch mit der Hitparade solche Schnulzen im Radio verhindern …

David Fitzgerald, Gründer der Irischen Celtic Rock Gruppe Iona, machte bei der Produktion «Song of an Exile» von Adrian Snell mit. Die Konfrontation mit der jüdischen Geschichte bewegte Fitzgerald dazu, sich mit der Geschichte des britischen Christentums auseinanderzusetzen. Die Spur führte ihn nach Iona, einer kleinen Insel bei Schottland: Von dort aus hatte sich das Christentum nach Schottland, Nordengland und in viele Teile von Europa ausgebreitet. Inspiriert von der Atmosphäre der kleinen, unscheinbaren und «heiligen Insel» ist die Gruppe Iona entstanden.


Oldies 7. Juni (Wdh.) : Von «Only You» bis «Shinin' Brightly»

Symbolbild

In der Rubrik Kuriositäten Gus Backus mit seinem humorvollen Song «Bohnen in die Ohren»

Den Flying Pickets gelang mit «Only You» einer der bekanntesten und erfolgreichsten Accapella-Songs. Das Original stammt vom Synthie-Pop-Duo Yazoo.

Die US-amerikanische Gruppe Steam hatte verschiedene Songs für die A-Seite von vier Singles produziert, allerdings fehlten noch die Songs für die Rückseiten. Weil es ja «nur» B-Seiten werden sollten, griffen sie unter anderem auf eine alte Melodie zurück. Und da der Song nur zwei Minuten lang wurde, verlängerten sie ihn auf vier Minuten mit der Begründung, dass sowieso kein Radio den Song spielen würde. Der Text war einfach, unbedeutend und sagte nichts aus. Doch «Na Na Hey Hey Kiss Him Goodbye» wurde ihr grösster Hit überhaupt.

In der Rubrik Kuriositäten ist der US-amerikanische Sänger Gus Backus zu hören, der in den 1960er Jahren grosse Erfolge im deutschsprachigen Raum feiern konnte. Gus Backus gründete in den 1950er Jahren die Gruppe The Del-Vikings, die zu den ersten ethnisch gemischten Doo-Wop-Gruppen überhaupt gehörte. Sie bestand aus zwei weissen und drei schwarzen Mitgliedern – und dies zu einer Zeit, als Rassentrennung noch ein brisantes Thema war. Trotzdem gelangen den Del-Vikings mit mehreren Titeln erfolgreiche Positionierungen in den Hitparaden.

Gus Backus mit seinem humorvollen Song «Bohnen in die Ohren»:

Oldies 31. Mai (Wdh.): Von «Rain In May» bis «City Of New Orleans»

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In der Rubrik Kuriosiäten ist Donna Hightower mit einem deutschen Song «Liebe macht blind».

Die Soulful Dynamics hatten mit «Mademoiselle Ninette» ihren einzigen grossen Hit. Die vier Musiker stammen aus Liberia und sind alle Multi-Instrumentalisten. Sie begannen Mitte der 1960er Jahre mit selbst gebastelten Blechkanistern. Mit diesen aussergewöhnlichen Instrumenten spielten sie unter anderem die Songs von Elvis Presley nach. 1969 zogen die Bandmitglieder nach Deutschland, ein Jahr später gelang ihnen mit «Mademoiselle Ninette» ein unvergesslicher Nummer 1-Hit.

Die Grossmutter der Sängerin Margaret Becker war im Alter von 13 Jahren in die USA ausgewandert. Ihr Ziel: Sie wollte dort ein sogenanntes sicheres Leben beginnen. Der Traum von Glück und Freiheit wurde begleitet von einem starken Willen und einem einfachen christlichen Glauben an Gott. Diese Haltung ist für Margret Becker ein Vorbild gewesen, das ihr schon oft im manchmal rauen Musikgeschäft geholfen hat.

Die US-amerikanische Jazz- und Popsängerin Donna Hightower wuchs in Los Angeles auf, schon früh wurde sie von Gospel und später von Jazz geprägt. Nach ihrer Scheidung arbeitete sie als Köchin in Chicago, wo sie zufällig entdeckt wurde. 1970 gelang ihr mit «The World Today Is A Mess» der Durchbruch. In der Rubrik Kuriosiäten ist Donna Hightower mit einem deutschen Song «Liebe macht blind».

Radio Tipp: Die christliche Musikszene und ihre Geschichte

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Radiosendung «Die Anfänge der christlichen Musikszene in der Deutschschweiz»

Oldies 10. Mai (Wdh) – von «Moviestar» bis «You Win Again»

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In der Rubrik Kuriositäten Arno und Andreas mit «Affenmenschen»

Die Tokens landeten mit «The Lion Sleeps Tonight» einen Hit. Dieser Song war ursprünglich im Jahr 1939 von Solomon Linda geschrieben, die Rechte waren für einen kleinen Betrag an seinen Verlag verkauft worden. Solomon Linda starb 1962 völlig verarmt. «The Lion Sleeps Tonight» wurde von über 150 Künstlern neu aufgenommen und auch im Film «Der König der Löwen» verwendet. Die Kinder von Solomon Linda konnten erst im Jahr 2006 gerichtlich erreichen, dass sie wieder an den Tantiemen beteiligt wurden.

Chris Norman und Suzi Quatro trafen sich zufällig in einem Studio in Köln. Suzi übte gerade an einem Lied, als die Mitglieder von Smokie einen Kurzbesuch im Studio machten. Nachdem man sich über dieses und jenes unterhalten hatte, standen Chris Norman und Suzi Quattro spontan gemeinsam vor das Mikrophon und sangen den Song, den Suzi geübt hatte, im Duett. Produzent Mike Chapmann war sofort begeistert, der Song «Stumblin'in» («Hereingestolpert») wurde später als Duett aufgenommen und zu einem weiteren Top-Hit der beiden.

In der Rubrik Kuriositäten sind Arno und Andreas zu hören, das Liedermacherduo aus der Pionierzeit der christlichen Musikszene in Deutschland. Arno und Andreas scheuten sich nicht, in ihren Texten auch die fromme Szene kritisch zu betrachten. Als sie in der ehemaligen DDR ein Konzert gaben, wurden sie von der Stasi heimlich gefilmt. Weil die Kirche nur 2000 Besuchern Platz bot, wiederholten sie es anschliessend gleich nochmals – und hatten erneut 2000 Besucher.

Oldies 3. Mai (Wdh) - von "Life Is Life" bis "Everyone Needs The Lord"

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In der Rubrik Kuriositäten The Melodians, die das Original von Rivers Of Babylon geschrieben und gesungen haben

Mit den Hep Stars aus Schweden. Zuerst spielten sie volkstümliche Musik, änderten dann aber den Musikstil mehr in Richtung Rock'n Roll. Als Hans Östlund aus der Gruppe ausgestiegen ist, kam für ihn Benny Anderson, der später Gründer und einer der Köpfe von ABBA wurde. Die Hep Stars war die einzige Gruppe in Schweden, die in den Charts mit den Beatles mithalten konnten.

Stryper, einer amerikanischen Heavy Metall Band aus der christlichen Musikszene. Stryper warfen an ihren Konzerten kübelweise Bibeln ins Publikum. Das hatte ihnen einige Kritik eingebracht, auch aus der christlichen Szene. Diese Radikalität hatte Folgen: Am Dynamo Open Air 1987 wurden Stryper mit Gegenständen beworfen. Andere Bands weigerten sich an Festivals aufzutreten, als sie hörten, dass Stryper auch dabei sind.

In der Rubrik Kuriositäten The Melodians, einer bekannten Reggae Band aus den 1960er und 70er Jahren. Ihr grösster Erfolg war "Rivers Of Babylon" das später von Boney M noch erfolgreicher gecovert wurde. Im Text greifen die Melodians auf Psalm 137 und 19 aus der Bibel zu. Damit wurde in einem Popsong einer der ältesten Textquellen verwendet.

Und zahlreichen weiteren Oldies.

Oldies 12. April - Von "Crash! Boom! Bang!" bis "Go Like Elijah"

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In der Rubrik Kuriositäten Sandy Shaw mit ihrem deutschen Song "Wie ein Wiedehopf im Mai"

Mit den Tremeloes, die Gruppe wurde 1958 von Brian Poole zusammen mit ein paar Schulkollegen gegründet. Vier Jahre später konnten sie sich gegen die damals noch unbekannten Beatles durchsetzen und erhielten beim Plattenlabel Decca einen Vertrag. 1966 verliess Poole die Tremeloes. Kritiker kündigten sogleich den Niedergang der restlichen Gruppe an. Die Tremeloes ohne ihren Frontmann, das konnte nicht gut gehen. Und doch kam es anders. Mit „Silence Is Golden“ gelang ihnen sogar einen unvergesslichen Kultsong.

In der Rubrik „Kuriositäten“ die englische Sängerin Sandy Shaw. Ihr auffallendes Kennzeichen, sie ist immer barfuss aufgetreten. Damit hat sie sich nicht nur Freunde geschaffen. Als sie 1967 in Wien am Eurovision Song Contest den ersten Platz belegt, wurde das barfüssige Auftreten zum „Stein des Anstosses“. Der Anlass fand nämlich in der Hochburg, einem früheren Sitz des österreichischen Kaiserhauses statt. Dort barfuss aufzutreten entsprach nicht unbedingt der kaiserlichen Knigge.

Mylon LeFevre hatte sehr musikalische Eltern, die Gospellieder sangen. Mit 17 Jahren schrieb Mylon den Song „Witout Him“, der nicht nur für Elvis Presley ein Millionseller, sondern auch in über 120 weiteren Versionen gesungen wurde. Der Erfolg von Mylon LeFevre nahm zu und zwar so sehr, dass er ein Doppelleben führte. Vor den Konzerten betete er, danach rauchte er Marihuana. Das Resultat: eine innere Zerrissenheit. Eines Tages hatte er Herzrhythmusstörungen, ja sein Herz setzte für einen Moment sogar aus. Dieses Erlebnis prägte ihm enorm, so dass er auf die Drogen verzichtete. Und weitere Oldies, die Erinnerungen wecken.

Sandy Shaw mit ihrem Auftritt am Eurovison Song Contest am 8. April 1967 in Wien.

Oldies 5. April (Wdh.) - Von "Love Will Turn You Around" bis "Hallelujah"

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In der Rubrik "Kuriositäten "Lynn Anderson" mit "Ein Herz aus Stein"

Mit den Hollies, sie stammen aus Manchester und sind durch ihren dreistimmigen Harmoniegesang sehr bekannt geworden. Ihre grössten Erfolge feierten sie in den 1960ger Jahren, in den folgenden zwei Jahrzehnten gelang es ihnen immer wieder, mit einzelnen Hits in die Charts zu kommen. Darunter auch der Song „The Air That I Breath“, der von Albert Hammond geschrieben wurde.

In der Rubrik „Kuriositäten“ die amerikanische Country Lady Lynn Anderson. Ihr gelang mit „Rose Garten“ einer der erfolgreichsten Country Hits überhaupt, der Song erzielte auch in den Pop Charts Topplatzierungen. Lynn Anderson wurde in eine musikalische Familie geboren. Ihre Mutter Liz Anderson war eine bekannte Songwriterin, die auch einen BMI Award für ihre Songs bekam. Lynn Anderson hat auch Songs in Deutsch gesungen, zum Beispiel „Ein Herz aus Stein“.

Lionel Richie hat viele Liebeslieder geschrieben. Ein Mädchen in seiner Klasse sagte einmal, wer so Liebeslieder schreiben könne, der ist sicher ein grosser Liebhaber. Richie selbst empfand das gar nicht so. Er konnte zwar gute Songs schreiben, aber den Mädchen konnte er lediglich den Text in die Hand drücken und machte sich dann sofort aus dem Staub – und zwar bevor sie den Text lesen konnten. Doch sein Interesse am weiblichen Geschlecht war der Grund, warum sich er heimlich durch ein Gelände vom Tuskegee College schlich. Mit dabei sein Saxophon, das ihm die Möglichkeit geben sollte, um mit den Mädchen ins Gespräch zu kommen. Eine Idee mit enormen Folgen…

Lynn Anderson hatte mit "Rose Garden" einer der grössten Country Hits überhaupt gesungen.

Oldies 15. März – Von «Love Of The Common People» bis «The Victor»

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In der Rubrik Kuriositäten Leroy Van Dyke und der deuschen Version von "Walk On By"

Die US-amerikanische Doo-Wop-Gruppe «Randy and the Rainbows» wurde 1962 gegründet und hatte mit «Denise» ihren einzigen grossen Erfolg. Dieser Song wurde später von der Gruppe Blondie gecovert und in der «männlichen» Version gesungen.

Rich Mullins war in erster Linie in der Christian Contemporary Music (CCM) erfolgreich. Seine christliche Lebenseinstellung lebte er ganz konkret: Benachteiligten Kindern ermöglichte er eine musikalische Früherziehung. Mullins kam 1997 bei einem Autounfall ums Leben. Einer seiner unvergesslichen Songs ist «Awesome God».

In der Rubrik Kuriositäten ist der US-amerikanische Country-Sänger Leroy Van Dyke zu hören. Zusammen mit Marylin Monroe war er im Koreakrieg für die Unterhaltung der US-amerikanischen Truppen zuständig. 1961 gelang ihm mit «Walk On By» sein einziger grosser Hit, den er auch in Deutsch aufnahm. Allerdings veröffentlichte Rex Gildo mit «Geh nicht vorbei» eine weitere deutsche Version, mit welcher er mehr Erfolg hatte als Leroy Van Dyke.

Oldies 8. März 2011 (Wdh.) - Von "Oh Well - Part 1" bis "Blowin' In The Wind"

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In der Rubrik Kuriositäten, der ehemalige österreichische Skirennfahrer Toni Sailer

Mit Peter Alexander, "So einen Entertainer wie ihn, wird es nicht mehr geben." - das ein Zitat aus zahlreichen Zeitungsmeldungen zum Tode von Peter Alexander. Er gilt als einer der grössten Showmaster im deutschsprachigen Bereich, der immer eine fröhliche und unbeschwerte Stimmung verbreitet hat. Zwei Schicksalschläge waren Grund, dass er sich immer mehr und mehr aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hatte.

Die beiden Amerikaner Dana Key und Eddie DeGarmo haben immer wieder mit verschiedenen Stilrichtungen überrascht. Und nicht nur das. Ihre christliche Überzeugung war Ihnen sehr wichtig. 1988 hatten sie das Album "D & K" als Doppelkassette veröffentlicht. Zwei gleiche Kassetten zum Preis von einer, mit der Idee, dass die zweite verschenkt wird. Auflage 100'000, das Projekt wurde von den beiden auch gleich mitfinanziert.

Und weiteren Oldies, die Erinnerungen wecken.

Oldies 15. Februar (Wdh.) - Von "Country Roads" bis "She Means Nothing to Me"

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In der Rubrik Kuriositäten - The Springfields

Mit den Monkees, die beiden Produzenten Bert Schneider und Bob Rafaelson wollten 1965 für den Fernsehsender NBC eine Jugendserie über eine Musikband verfilmen. Für dieses Projekt hatte man via Inserat nach begabten Künstlern gesucht. Aus über 400 Anmeldungen wurden David Jones, Peter Tork, Mickey Dolanz und Mike Nesmith ausgewählt. Nur gerade zwei davon konnten Noten lesen und ihre Schlagzeug und Gitarrenkünste liessen auch zu wünschen übrig. Trotzdem wurden die Monkees zur Erfolgsgeschichte.

Brotherhood of Man gewannen mit "Save Your Kisses For Me" 1976 den Grand Prix Eurovision de la Chanson für England.
Dieser Song entwickelte sich zu einem der meistverkauften Singles aller Zeiten. Der Beweis: In 33 Ländern auf Platz eins und über fünf Millionen verkaufte Tonträger.

John Fischer, er gehört zu den Pionieren aus der christlichen Musikszene. Als aller erstes Popalbum der CCM-Szene wird "Upon This Rock" aus dem Jahre 1969 von Larry Norman gehandelt. John Fischer hatte aber drei Monate vor "Upon This Rock" bereits das Album "The Cold Cathedral" veröffentlicht - dies auf Wunsch von Mitgliedern aus der katholischen Kirche, die moderne christliche Musik suchten.

Und weiteren Oldies, die Erinnerungen wecken.

In der Rubrik Kuriositäten, The Springfields.

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Life Channel Oldies im Überblick:
Musikpioniere aus der christlichen Musikszene: - Amy Grant
- Don Francisco
- Keith Green
- Liberation Suite
- Darrell Mansfield
- Love Song
- Petra
- Stryper
- 2nd Chapter of Acts
- Scott Wesley Brown
- The Imperials
- Larry Norman
- Pat Boone
- White Heart
- Margaret Becker
- Michael W. Smith

Und die besten Acts mit den besten Songs aus der internationalen Hitparade:

- ABBA
(Chiquitita, Fernando, Take a Chance, Waterloo u.a.)

- Scorpions
(Wind Of Change, Still Loving You u.a.)

- Smokie
(Living Next Door To Alice, Lay Back In The Arms Of Someone, Needles And Pins u.a.)

- Slade
(Far Far Away, My Oh My, Feel The Noise u.a.)

- Boney M
(Rivers Of Babylon, Daddy Cool, Mary’s Boy Child u.a.)

- Joe Dassin
(Les Champs Elysees, l été indien, Darlin u.a.)

- Reinhard Mey
(Über den Wolken, Wie vor Jahr und Tag, Einen Antrag auf Erteilung, u.a.)

- Bee Gees
(To Love Somebody, You Win Again, Spicks And Specks u.a.)

- Middle Of The Road
(Samson And Delilah, Chirpy Chirpy Cheep Cheep, Sacramento u.a.)

- Supertramp
(Give A little Bit, Logical Song, Dreamer, Breakfast In America u.a.)

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